Österreichs Wohnimmobilienmarkt 2025 dreht ins Plus
Mehr Käufe, steigende Preise und deutliche regionale Unterschiede prägen die Entwicklung nach zwei schwächeren Jahren
Mehr Käufe, steigende Preise und deutliche regionale Unterschiede prägen die Entwicklung nach zwei schwächeren Jahren
Sinkende Leitzinsen erleichterten die Finanzierung im Jahr 2025, österreichische Haushalte setzten weiterhin vor allem auf Sicherheit
Im Fokus stehen Werterhalt, Diversifikation und Managerkompetenz
Klare Strukturen, flexiblere Vehikel und weniger Regulierung gelten als Schlüssel
Systemrisikopuffer steigt auf 3,5 Prozent, Antizyklischer Kapitalpuffer bleibt bei 0 Prozent
Langzeitauswertung des BF.Quartalsbarometers zeigt deutliche Verschiebungen
Zentralbank signalisiert vorsichtige Linie – Immobilienbranche bleibt unter Druck
EZB-Zinssenkungen beleben den Markt – Banken erwarten jedoch Abkühlung zum Jahresende
Fixzinsen steigen – Zinswende frühestens 2027 erwartet
62 Prozent unter 50 und zahlreiche Wiener würden eine Million Euro bevorzugt in Immobilien anlegen.
ÖVI: Private Vermieter werden zu Unrecht für gesamtwirtschaftliche Inflation verantwortlich gemacht.
Mieten-Wertsicherungsgesetz bringt großen Schaden und keine Entlastung
Würde nicht mehr, sondern weniger Wohnungen auf den Markt bringen.
„Wer langfristige Mietverhältnisse ermöglichen will, muss auch langfristige rechtliche Stabilität gewährleisten.“
Solide Eigenmittel, tragbare Kreditraten und angemessene Laufzeiten bleiben dabei zentrale Kriterien.